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“Ich ermorde gerade eine Frau!” Polizist traut am Telefon seinen Ohren nicht

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Ein Mann lud zwei Frauen zu sich ein. In seiner Wohnung tat der 28-jährige aus Rostock abartiges mit ihnen. Jetzt steht er in Hamburg vor Gericht.

  • Ein Mann aus Rostock steht aktuell in Hamburg vor Gericht
  • Er soll bei einem Date versucht haben, zwei Frauen in seiner Wohnung zu töten
  • Der Angeklagte setzte in einem Fall einen gruseligen Anruf bei der Polizei ab

Hamburg – Es sollte jeweils ein entspannter, sinnlicher Abend für zwei Frauen werden. Über ein Dating-Portal machten sie Bekanntschaft mit einem Mann. Der 28-Jährige lud daraufhin die Damen jeweils zu sich ein. In seiner Wohnung geschahen jedoch furchtbare Dinge. Nun muss sich der Mann aus Rostock vor Gericht verantworten. Vom Prozess in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Der erste Fall liegt vom Oktober 2018 zurück. Der 28-jährige Mann lud eine Frau zu sich ein. Die 33-Jährige ahnte ja nicht, worauf sie sich bei dem Treffen einließ. Der Angeklagte trank am Abend viel Alkohol und verlor dann die Kontrolle. Er drangsalierte sein Opfer und stach sogar auf die Frau ein.

Hamburg: Frau flieht vor aggressivem Mann aus Wohnung

Die 33 Jahre alte Frau konnte aus der Wohnung fliehen, zeigte den Mann an. Nur zwei Tage später wurde er von der Polizei festgenommen, jedoch wieder entlassen.

Er beteuerte, den schrecklichen Vorfall gemeinsam mit einem Psychologen verarbeiten zu wollen, tat es aber nicht. Stattdessen schlug er wieder zu.

Hamburg: Mann aus Rostock ruft Polizei an – "Ich ermorde gerade eine Frau"

Im Januar 2019 lud der Rostocker eine 40 Jahre alte Frau zu sich ein. Die Szenen aus dem Oktober wiederholten sich. Erneut trank er viel Alkohol, dann drangsalierte er die Frau. Diesmal jedoch griff der Mann plötzlich selber zum Telefonhörer. "Ich ermorde gerade eine Frau", sagte er dem schockierten Beamten der Polizei. Im Gerichtssaal in Hamburg wurde die Tonspur des aufgezeichneten Notrufs abgespielt.

Auch in diesem Fall überwältigte die Polizei den 28-Jährigen. Diesmal kam er nicht wieder frei. Die Beamten durchsuchten seine Wohnung, fanden Videos mit gewaltverherrlichenden Sexualpraktiken auf dem Laptop des Tatverdächtigen aus Rostock. Nun steht der Mann vor Gericht, muss sich für seine schrecklichen Taten verantworten.

Vor dem Landgericht in Hamburg müssen sich nach dem Tod eines zweieinhalb Monate alten Babys auch die Eltern des Kindes verantworten.

Hamburg: Mann aus Rostock wegen zweifacher versuchter Tötung vor Gericht

Vor dem Landgericht in Hamburg steht der 28 Jahre alte Angeklagte wegen zweifacher versuchter Tötung. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, die beiden Frauen misshandelt zu haben. Schon am ersten Verhandlungstag willigte er ein, sich von einem Psychiater begutachten zu lassen.

Im Falle eine Verurteilung droht dem 28-jährigen Mann aus Rostock nicht nur eine mehrjährige Haftstrafe, sondern auch eine anschließende Sicherungsverwahrung. Der Angeklagte bestritt die ihm vorgeworfenen Taten nicht, lediglich das versuchte Töten der Frauen bestritt der 28-jährige Tatverdächtige.

Vor einem Aldi südlich von Hamburg kam es in Seevetal in Niedersachsen zu blutigen Attacken zwischen Clan-Mitgliedern. Bei einem anderen schrecklichen Vorfall kam es unweit von Hamburg zu einem tödlichen Unfall zwischen einem Porsche und einem Motorrad.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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