Politik

Professor fordert Flüchtlingsstädte!

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Als er bei der CDU sprach, hoben sich die Augenbrauen: skeptische Blicke auf Podiumsgast Prof. Egbert Jahn (77, Uni Frankfurt/Main).

Seine Seltsam-These zum „Werkstattgespräch Migration“: In Europa sollen dauerhafte „Flücht­lingssiedlungen“errichtet werden.

Jahn: „Warum sollen diese Flüchtlingssiedlungen nur in Jordanien, Kenia, Bangladesch möglich sein, warum nicht in Europa?“

  • Klartext-Polizist bei der CDU

    „So einfach könnten Abschiebungen klappen“

    Bundespolizist und Gewerkschafter (Deutsche Polizeigewerkschaft) Manuel Ostermann (28) berichtete bei der CDU aus der Praxis.

  • Expertin Düzen Tekkal

    „Unser Deutschland gibt es nicht für lau!“

    Düzen Tekkal (40, „Hawar.help“) ist eine der angesehensten Integrations-Expertinnen Deutschlands. Auch sie kam bei der CDU zu Wort.

Sein Ziel: „Flüchtlingszentren, in denen die Leute Jahre und vielleicht sogar Jahrzehnte sind.“ Stacheldraht um die Lager sei nicht nötig, so der Politikforscher: „Es funktioniert dadurch, dass sie nur in den Lagern was zu essen kriegen. Außerhalb verhungern sie. Also bleiben sie in den Lagern.“

BILD hakte nach: IST DAS WIRKLICH IHR ERNST?

Jahn zu BILD: „Ja. Die Flüchtlingssiedlungen sollten auf einer Insel errichtet werden oder in einem abgelegenen Gebiet. Wichtig ist, dass die Mobilität begrenzt ist. Nur auf der Insel bekommen die Flüchtlinge Sozialleistungen.“ Boote Richtung EU-Festland soll es nicht geben, so Jahn, „aber die Möglichkeit auszureisen – in ihre Heimatländer“.

Jahn ist sich sicher: „Menschenrechte werden nicht verletzt.“

Das kann man auch ganz anders sehen: Regierungsberater Gerald Knaus konterte Jahn prompt: „Wir dürfen nicht unsere Werte aufgeben und sagen: Wenn wir Leute nur schlecht genug behandeln, gehen sie wieder …“

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